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Dank dieses Trios noch mal Volldampf zum Festende

Zwei Blaskapellen spielen die Schlussakkorde beim 160-Jahr-Fest der Musikkapelle Aach-Linz

  

Ein seltens Trio der Peng-Musiker auf der Bühne bei „My Dream“ (von links): Wolfgang Kugler, Michael Erath und Harald Reiss.

 

 

Ein seltenes Trio der Peng-Musiker auf der Bühne bei „My Dream“ (von links): Wolfgang Kugler, Michael Erath und Harald Reiss. | Bild: Karl Mägerle

 

Quelle: Südkurier

  


 

 

 

 Die Kapellen auf der Bühne sorgen für Stimmung.
Die Kapellen auf der Bühne sorgen für Stimmung. (Foto: Karl Mägerle)

 

 

 

 

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Mit Blasmusik auf höchstem Niveau endeten in der Schlossgartenhalle beim Herbstfest der Blasmusik die Festlichkeiten zum 160-jährigen Bestehen der Musikkapelle Aach-Linz. Es war ein besonderes musikalisches Erlebnis für die Freunde der Blasmusik, denn an diesem Abend wurde ihnen in der vollen Halle ein fast fünfstündiges Nonstop-Programm geboten.

Stücke unterschiedlichster Stilrichtungen hatten die Musiker auf der Bühne im Repertoire. Vom Marsch über Polka und Schlager-Medleys bis hin zu Evergreens, Hits mit Gesang und unterschiedlichen Soloeinlagen – es fehlte an nichts. Die beiden Kapellen, Peng und Lukas Bruckmeyer mit seinen Böhmischen Kameraden, sorgten für ausgelassen Stimmung und erhielten immer wieder spontanen Beifall der Gäste. Mit dem schmissig aufgespielten „Jubiläums-Marsch“ begrüßte die Blaskapelle Peng unter der Leitung von Harald Reiss die zahlreichen Gäste. Mit der Eigenkomposition mit Gesang von Ute, Sepper und Hartmut „Spiel Peng Spiel“, zeigten die 18 Musiker ihr Können. Die musikalische Perfektion lag nicht nur in der böhmisch-mährischen Stilrichtung, sondern in modernen Arrangements, was bei „Klassik trifft Blasmusik Bay Mozart“ besonders zum Ausdruck kam.

Den zweiten Teil des Abends gestalteten Lukas Bruckmeyer und seinen böhmischen Kameraden. Die Blaskapelle kommt aus dem Bayerischen und stärkt ihrer Reihen mit einigen Berufsmusikern. Für das gewisse Etwas sorgten Ute und Leiter Lukas Bruckmeyer. Ihr dargebotenes Programm war ebenso vielseitig wie unterhaltsam. Musik böhmischer Richtung traf auf ein Potpourri aus der „K & K –Monarchie“. Melodien im Wiener-Charme von Peter Alexander waren ebenso vertreten wie Stücke Karel Gotts. Auch diese Musiker sorgten für ordentlich Bewegung und Beifall unter den Gästen.

 

 

 

 

 Quelle: Schwäbische